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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Krankenhaus in der Luisenstraße, benannt nach der Großherzogin Luise von Mecklenburg- Strelitz ( 1776- 1810 ) gebaut.
1953 zog in das Gebäude eine Kindereinrichtung ein.
In jener Zeit erfolgte auch die Umbenennung der Straße. Sie erhielt den Namen nach dem ermordeten deutschen Außenminister Walter Rathenau ( 1867-1922 ).
Nach Leerstand begannen 1998 die Umbauarbeiten des Hauses. In einer fünfjährigen Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Förstern und Waldarbeitern, dem Amt für Forstwirtschaft Templin und der Stadt Fürstenberg das Brandenburgische Forstmuseum.
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